Patientenbroschüren

 

Hier finden Sie eine große Auswahl an Patientenbroschüren

 

Der normale Schlaf

 

Was ist Schlaf?

Schlaf ist ein Zustand der durch eine sehr geringe körperliche Aktivität und eine kaum vorhandenen Wahrnehmung der Umwelt gekennzeichnet ist. Wir alle spüren, wann wir Schlaf brauchen, ebenso wissen wir, wann der Schlaf seine Funktion erfüllt hat: Unser Schlafbedürfnis ist erfüllt, wir fühlen uns

frisch und ausgeruht.

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Durchfall

 

Zur Unterstützung und zum Ausgleich von Kohlenhydrat- und Mineralverlusten eignet sich in jedem Alter folgendes Getränk von dem bis zu 1 Liter pro Tag getrunken werden kann. Lesen Sie mehr...

Information Hyposensibilisierung

 

Hyposensibilisieren bedeutet, eine Allergie durch regelmäßige Spritzen unter die Haut abzuschwächen. Dies wird empfohlen, wenn Sie Allergiestoffe ( Allergene) wie Pollen, Hausstaubmilben oder Insektengift nicht ausreichend meiden können und eine Behandlung mit Medikamenten keinen befriedigenden Erfolg hat.

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Impfungen im Erwachsenenalter/Reiseimpfungen

 

Impfungen können von den Gesundheitsbehörden empfohlen werden. Diese Impfungen werden dann jeden Bürger oder einer  besonderen Altersgruppe kostenfrei zugänglich gemacht. Die Erarbeitung der öffentlichen empfohlenen Impfungen obliegt der STIKO des Bundesgesundheitsamt. Lesen Sie mehr...

Mundgeruchsinfo

 

In 90 % der Fälle sind Mundhöhle oder Mandeln die Ursache von Mundgeruch. Nase, Rachen, Magen oder Lunge sind eher seltene Ursachen. Die häufigste Ursache sind Schwefelverbindungen, die durch Nahrungsreste auf dem Zungenrücken mit Hilfe von Bakterien produziert werden.

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Nach Ihrer letzten Zigarette passiert in Ihrem Körper Folgendes:

 

• 20 Minuten: Die Temperatur von Händen und Füßen steigt auf Normalwerte. Der Blutdruck fällt auf den Wert vor der Zigarette.

• 8 Stunden: Der Kohlenmonoxidgehalt des Blutes sinkt auf den Normalwert.

• 24 Stunden: Das Herzinfarktrisiko nimmt signifikant ab!!!

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Patienteninformation Nasenbluten

 

Kinder haben es häufiger, aber auch bei Erwachsenen findet man es immer wieder: das Nasenbluten

Meistens wird es auch durch äußere Faktoren wie Schläge, Tritte, Stürze, Balltreffer oder Änderungen des Luftdrucks (Tauchen, Bergsteigen, Fliegen) hervorgerufen. Aber auch Medikamente wie

Aspirin= ASS oder Marcumar können eine Ursache sein.

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Patienteninformation ‚Analekzem’

 

Die Behandlung eines Analekzems, also einer juckenden, nässenden Hautveränderung am Darmausgangsbereich ist häufig langwierig und schwierig. Im Folgenden finden Sie einige Tipps bezüglich Anwendungen und Verhaltensweisen , um diese Beschwerden zu lindern, bzw. auszuheilen.

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Pilzinfekt im Bereich der Mundhöhle

 

Krankmachende Pilze und Bakterien könne im Darm giftige Substanzen

(etwa Alkohol, Indol, Skatol, Ammoniak) produzieren, die den ganzen Körper belasten.  Leberfunktionsstörungen, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Krankheitsgefühl, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, sowie Aggression  und Depression können die Folge sein.

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Reiseberatung

 

Zu den wichtigsten vorbeugenden Vorsichtsmaßnahmen am Urlaubsort gehört

1. der Mückenschutz mit Moskitonetz, Anti-Mückenmitteln, sogen. Repellentien und die richtige Kleidung: lange Hosen und langärmelige Oberteile, evtl. imprägniert. Damit wird auch den Stichen mit Malariamücken vorgebeugt, wobei die in vielen Risikogebieten vorgeschriebene Malariaprophylaxe mit Medikamenten trotzdem eingehalten werden muss.

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Schlafstörungen und Schreien bei Säuglingen und Kleinkindern

 

Die Organisation des Schlaf-Wach-Zustands reift in den ersten Wochen des Lebens von einem ungeordneten zu einem regelmäßigeren Muster mit stetig länger werdenden Phasen. Jedes 4.-5. Kind wacht in den ersten beiden Lebensjahren mehr als einmal pro Nacht auf, jedes 4. braucht zum Einschlafen mehr als eine halbe Stunde.

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Patienteninformation Verstärktes Schwitzen (Hyperhidrosis)

 

Ursachen: Übergewicht, chron. entzündliche Erkrankungen wie Rheuma oder Tuberkulose, Störungen oder Veränderungen der Hormontätigkeit, z.B. bei Schilddrüsenüberfunktion, Zuckerkrankheit, Schwangerschaft und Wechseljahre.

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Verstopfung/Obstipation

 

Bei einer akut und kurzfristig aufgetretenen Verstopfung ist auch nur eine kurzfristige Hilfe erforderlich. Oft genügen schon ein Paar Löffel Leinsamen oder Haferkleie, gemischt mit einigen Backpflaumen oder Feigen, um den Darm wieder flott zu bekommen. Bleibt dieser Versuch erfolglos, kann auch für einige wenige Tage ein pflanzliches oder synthetisches Abführmittel versucht werden.

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Patienteninformation Vitamin D

 

Der Mangel an Vitamin D kann zu Erkrankungen führen wie Osteoporose, Herzkreislauferkrankungen, Infektionserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und Krebserkrankungen. 90% des benötigten Vitamin D’s wird in der Haut unter Einwirkung von Sonnenlicht gebildet.

Der Rest wird über die Nahrung aufgenommen.

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Patienteninformation ‚Warzen’

 

1. Abpflastern der betroffenen Warzen nach Behandlung mit Ameisensäure

2. Nach 2-4 Tagen entfernen der erweichten Hornschichten. Nach Bedarf wiederholen von Punkt 1

3. Wenn die dicken Hornschichten entfernt sind und die Basis der Warze so nicht entfernt werden konnte, wird die Behandlung mit der rezeptierten Warzenpaste begonnen, die 2xtäglich aufgetragen wird.

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Zeckeninfo

 

Eine Zecke lebt  ca. 3-4 Jahre, erst als Larve, dann als Nymphe, dann als erwachsenes Tier. Zecken leben im Boden, können aber an Pflanzen emporklettern. Der Kontakt am Menschen entsteht, indem die Insekten über die Füsse hochklettern  oder sich von Sträuchern abstreifen lassen.

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Gesund bleiben- ab 35 regelmäßig zum Check-up

 

Zum Arzt gehen, obwohl Sie sich fit fühlen? Viele Krankheiten- wie Bluthochdruck oder erhöhte Blutfettebeginnen unauffällig, können aber zu ernsthaften Erkrankungen führen. Ab dem Alter von 35 Jahren haben Sie deshalb als gesetzlich Krankenversicherter alle zwei Jahre Anspruch auf einen kostenlosen Gesundheits-Check.

Bei dieser Vorsorgeuntersuchung geht es darum, häufig auftretende Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Nierenerkrankungen bzw. deren Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen.

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Früherkennung von Prostatakrebs

 

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Jedes Jahr wird diese Diagnose 60000- mal in Deutschland gestellt. In der Regel wächst Prostatakrebs langsam. Bei vielen betroffenen führt er nicht zum Tod. Wenn der Tumor gestreut hat, ist er aber nicht mehr heilbar. Jährlich sterben etwa 11000 Männer an Prostatakrebs.

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Fruktoseintoleranz

 

Fruchtzucker (auch Fruktose, Insulin, Laevulose, Fructoligosaccharid genannt) wird von allen Menschen nur bis zu einer gewissen Menge vertragen. Diese Menge ist von Mensch zu Mensch höchst unterschiedlich. Bei Ihnen wurde eine sehr niedrige Verträglichkeitsschwelle festgestellt (Fruchtzuckerintoleranz).

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Glutenfreie Ernährung

 

Zöliakie (auch einheimische Sprue genannt) ist eine chronische Erkrankung des Dünndarms, die auf einer lebenslangen Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten, bzw. der Unterfraktion Gliadin beruht. Gluten/Gliadin kommt in den Getreidearten Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste und Hafer vor, sowie in den alten Weizensorten Einkorn, Emmer und Kamut.

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Hautkrebs-Früherkennung ab 35

 

Hautkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland: Jedes Jahr erkranken mehr als 260.000 Menschen neu an Hautkrebs, etwa 30.000 davon an der besonders gefährlichen Form des „schwarzen“ Hautkrebses (malignes Melanom). Frühzeitig erkannt, ist Hautkrebs aber sehr gut heilbar.

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Lactoseintoleranz

 

Milchzucker (Lactose) wird aufgrund eines Mangels an milchzuckerspaltenden Enzymen von manchen Menschen nicht vertragen. Bei Ihnen wurde eine Milchzuckerunverträglichkeit festgestellt. Zur Vermeidung von Beschwerden ist eine milchzuckerarme Ernährung erforderlich

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„Leichte Traumatische Hirnverletzung“ Gehirnerschütterung

 

Eine Leichte Traumatische Hirnverletzung (Synonyme: Gehirnerschütterung, Commotio Cerebri) ist eine leichte Verletzung des Gehirns, die durch einen Unfall hervorgerufen wurde. Die Verletzung ist in der Regel so gering, dass sie mit den normalen Bildgebungsverfahren des Kopfes (Röntgen Schädel, Computertomographie des Kopfes, Magnetresonanztomographie des Kopfes) nicht sichtbar ist. Bei Beachtung der richtigen Verhaltensweisen genesen Menschen mit einer Leichten Traumatischen Hirnverletzung vollständig.

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Altenhundem

 

Hundemstraße 95A

 

Telefon

02723-686 110

 

 

praxis@hausaerzte-lennestadt.de

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Filiale Heinsberg

 

Am Hamberg 9 in 57399 Kirchhundem-Heinsberg

 

Arzt: Dr. med. Hermann-Josef Jung

 

Sprechstunden: Nur nach vorheriger Terminabsprache unter 02723-686 110

 

 

Gemeinschaftspraxis für Allgemeinmedizin

 

Naturheilverfahren, Chirotherapie,

Homöopathie und Sportmedizin

 

Dr. med. Hermann-Josef Jung

Peter Stickeler

Christiane Kottig-Hilber
Heinrich Steibert

 

Hundemstrasse 95A

57368 Lennestadt

 

Tel.: 02723-686 110

Fax.: 02723-686 1123

 

Sprechstundenzeiten:

Mo-Fr         7:00 – 12:00 Uhr

Mo, Di, Do von 15:00 – 18:00 Uhr nur nach Terminvereinbarung

Filiale Fretter

 

Matthiasstrasse 9 in 57413 Finnentrop-Fretter

 

Arzt: Christiane Kottig-Hilber

 

Sprechstunden: 7:30 - 11:30 Uhr nur nach vorheriger Terminabsprache unter 02723-686 110

 

Blutentnahmen und technische Untersuchungen:

Nur nach vorheriger Terminabsprache unter 02723-686 110